Buch_Heilungswunder.durch.Selbstsatsang
Buch_Heilungswunder.durch.Selbstsatsang
Jeder Mensch erahnt, daß er eigentlich etwas „Erhabeneres“ ist als das, wofür wir uns halten ... Gewöhnlich glauben wir, wir seien bloß ein Mensch mit physischen und psychischen Begrenzungen, ein isoliertes, krankheitsanfälliges Wesen.
Indem wir (für eine Weile) die Vorstellung von uns selber als Individuum transzendieren und Körper (den physikalischen und biologischen Aspekt) und Mind (den mentalen Aspekt) überschreiten, gelangen wir in den Bereich des „Nur-Bewußtsein-Seins“. Dabei erfahren wir uns als „ausschließlich (reines) Bewußtsein“.
Als solches, sind die Auflösung des individuellen Ichs möglich und wird die Integration, die Ausdehnung in den ganzen Kosmos erfahrbar. — Pablo Andrés

Liebe LichtarbeiterInnen:
Um die „ spirituelle Heilungsbegleitung durch Selbstsatsang-Gebet" mit
Schwerpunkten:
  • Entwicklung alternativer Methoden zur Entwöhnung von Drogenabhängigkeit
  • Immunität und Selbstheilung bei der HIV-Infektion
möglich zu machen, suchen wir einen Mäzen
um den Vorschlag und Vision von Pablo Andrés in Betracht zu ziehen:
Die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung:
Präambel Grundgedanke: Heilungswunder sind nicht durch Energieübertragung möglich, sondern durch Hinwendung an unsere höchste Instanz, an das Erhabenste in uns, an das, was wir eigentlich meinen, wenn wir „Gott“ sagen.
Die spontane Linderung von Krankheiten und psychischen Leiden ist eine natürliche Folge, eine Nebenwirkung der Kontaktaufnahme mit dem wahren Selbst, dem Göttlichen in uns selbst.
Die spontane Selbstheilungserfahrung ist eine Art Rückmeldung Gottes bezüglich der Bemühung, eine Verbindung mit dem wahren Selbst, mit dem Göttlichen in uns innen, herzustellen: Die Erfahrung des wahren Selbsts, des absoluten Seins: Als Bewußtsein ist die Einheit mit Allem möglich, d. h. mit Gott, ohne daß eine von Verstand und Mind entwickelte Vorstellung von Gott und Glauben nötig wäre: Erkenntnis statt Glauben.
Hier im Westen, die herkömmlichen von Menschen kreierten kulturell bedingten Religionen verlangen den Glauben (an einen postulierten und vorgestellten „Gott“) ohne dem Individuum die Freiheit zu zweifeln und zur Selbstforschung zu geben, um dadurch zu eigenen spirituellen Hinsichten und Erkenntnissen zu gelangen, u.a. besonders der Erkenntnis der eigenen spirituellen Natur bis zum Einswerden-mit-Gott, was der eigentlichen Sinn und Zweck des menschlichen Lebens und der menschlichen Existenz sein sollte.
In unserer Gesellschaft, in unserem Gesundheitswesen, in unserem Schul-, Studium- und Universität-Systemen findet die spirituelle Essenz des Menschen, die spirituellen Fähigkeiten des Schulers, des Stundenten und eines jeden Menschen, nicht genügend berücksichtigt und gefordert. Damit bleiben viele innenwohnen Potentialen („Siddhis“) und Talenten des Menschen (des Individuums) nicht gefördert, unentwickelt und nicht umgesetzt, wie z.B. zum spontanen Selbstlernen und spontanen Wissen(erlangen) wie auch zur spontanen Selbstheilung, nicht ausreichende Berücksichtigung und Würdigung.
Es mangelt an Entwicklung und Umsetzung neuer Lern- und Wissen- und Erzieungs- Systeme und Methode, in denen das "Lernen" und "Wissenerlangen" als Mediations und Gebet erfahren wird: Ohne Einprägung einer kulturell und Kircheinstitutionen bedingten Vorstellung von "Gott", sich zu einem reines Instrument des Göttlichen zu machen, um das Göttlichen in Ausdruck zu bringen — Dies als notwendige Ergänzung zu etablierten Schul- und Lern-Sytemen: Das Lernen als Yoga, das lernen als Re-Ligare.
Um diesem Mangel abzuhelfen, wird es vorgeschalgen eine gemeinnützige Stiftung zu gründen.

Projekt: Gründung einer gemeinnützigen Stiftung.
Zweck der Stiftung:
  • ̶   Förderung der echten Religiosität in ursprünglichem Sinne vom (Latein) re-ligare (Wiedervereinigung — der individuellen Seele mit Gott), frei von kulturell bedingten Kirche-Institutionen, Glauben- und Konfession- und dogmatischen -Systeme.
  • ̶   Förderung des echten Yoga in ursprünglichem Sinne vom (Sanskrit) Wiedervereinigung – der individuellen Seele mit Gott); besonders die Förderung von Bhakti-Yoga (Yoga der Hingabe an Gott: nämlich, Gebet) und Raja-Yoga (mentales Yoga) und Kundalini-Yoga Yoga der Trasnmutation der sexuellen Energie).
  • ̶   Entwicklung neuer Lern- und Wissen- und Erzieungs- Systeme und Methode, in denen das "Lernen" und "Wissenerlangen" als Yoga und als Gebet erfahren wird: Ohne Einprägung einer kulturell bedingeten und Kircheinstitutionelle geprägte Vorstellungen von "Gott": Dem Lernenden behilflich zu sein, sich zu einem reinen Instrument des Göttlichen zu machen, um das allumfassenden göttlichen spontanen Wissen in menschlichen Ausdruck zu bringen.
  • ̶  Förderung einer neuen bzw. ergänzenden Konzept von Erziehung: Als Hilfe (an die Schuler und Studenten) zum Kontaktaufnahme mit dem Göttlichen in innen, und Dieses in Ausdruck zu bringen.
  • ̶  Förderung der Yogasysteme, die besonders dazu dienen, die vorigen Punkten zu realisieren: Yoga-Wege, die dazu dienen, die innere Quelle spontanes Wissen, spontaner Erkenntnisse, innerer Liebe und inneres Friedens zu kontaktieren.
  • ̶  spirituelle Begleitung spiritueller Selbstheilung durch Gebet, als Gottesdienst und als spirituelle Arbeit in dienender Liebe für unsere Nächsten.
  • ̶   spontane spirituelle Selbstheilung durch Gebet.
  • ̶   Ganzwerdung des Menschen in der Erinnerung und Erfahrung seines wahren göttlichen Seins: sein wahres Selbst.
  • ̶   Entwicklung echter Religiosität und Mitmenschlichkeit, Mitgefühl und Liebe, auf der Grundlage der spirituellen Essenz des Menschen.
  • ̶   Erinnerung an das Einssein aller Menschen in der Göttlichen Liebe.
  • ̶   Spirituelle-Heilung als die Verbindung mit dem Göttlichen in uns.
Der Zweck der Stiftung soll erreicht werden durch:
  • ̶ Alle Arten von Yoga, die ihren ursprünglichen Sinn und Zweck vom (Sanskrit) wieder-Vereinigung (mit Gott) (und nicht lediglich als Sport oder Gymnastik) in vordergründlich haben, besonders Bhakti-Yoga (Yoga der Hingabe), Raja-Yoga (mentales Yoga) und Kundalini-Yoga (Yoga zur Aktivierung der Selbstheilungskraft im menschlichen Körper).
  • ̶ Selbstsatsang:
    Ein Selbstsatsang ist ein Heilungsgebet. Diese Art von Gebet gründet aber nicht in Glauben, sondern in Selbsterkenntnis. In einem Selbstsatsang eröffnen wir ein “Bewußtseinsfeld“ in dem Heilungswunder geschehen und spontane Heilungen eintreten können. Spontane Heilung ist Heilung, die von selbst geschieht. Das Problem (so genannte Krankheit) wird nicht analysiert, es werden keine Diagnosen gestellt, keine Therapien verabreicht, ja, es besteht nicht einmal unmittelbare Heilungsabsicht im Sinne einer Befreiung von der Krankheit. Etwas ist jedoch erforderlich. Etwas soll die spontane Selbstheilung auslösen: Es ist die „Ausrichtung auf das Göttliche“ in uns selbst. Dies nennen wir „Selbstsatsang-Gebet“. Dabei ist ein Glaube (an Gott) nicht erforderlich, auch kein Bekenntnis zu einer von Menschen entwickelten Religion.
    In einem Selbstsatsang erfahren wir, daß die Form des Heilungsgebets im Lobpreis der erhabeneren Essenz des Menschen besteht, in der Anrufung zur Manifestation des Erhabensten in uns, kurz gesagt: des Göttlichen in uns selbst. Dann geschieht Gotteserkenntnis von selbst, ohne erzwungenen Glauben.
    Die allmähliche spontane Selbstheilung ist eine Nebenwirkung der Erfahrung des Göttlichen in uns selbst in solch einer Ausdehnung und Tiefe, daß für eine Weile alle menschlichen Beschränkungen (dabei Krankheiten) vergessen werden.
    Jeder Mensch erahnt, daß er eigentlich etwas „Erhabeneres“ ist als das, wofür wir uns halten. Gewöhnlich glauben wir, wir seien bloß ein Mensch mit physischen und psychischen Begrenzungen, ein isoliertes, krankheitsanfälliges Wesen. Indem wir (für eine Weile) die Vorstellung von uns selber als Individuum transzendieren und Körper und Mind (den mentalen Aspekt) überschreiten, gelangen wir in den Bereich des „Nur-Bewußtsein-Seins“. Dabei erfahren wir uns als „reines Bewußtsein“. Als solches sind die Auflösung des individuellen Ichs und die Integration, die Ausdehnung in den ganzen Kosmos erfahrbar. Es ist die Erfahrung des wahren Selbsts, des absoluten Seins: Als Bewußtsein ist die Einheit mit Allem möglich, d. h. mit Gott, ohne daß eine von Verstand und Mind entwickelte Vorstellung von Gott und Glauben nötig wäre: Erkenntnis statt Glauben. Das Einswerden mit Gott als Bewußtseinszustand ist möglich durch eine Kombination von Yoga der Hingabe (Bhakti-Yoga) und Mentales-Yoga (Raja-Yoga). Wir nennen sie: „Selbstsatsang“.

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